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Unser Fall des Monats

Tragischer Unfall
Liebscher und Bracht Schmerztherapie - Fall des Monats
Ein Fehltritt beim Wandern in den österreichischen Bergen, ein Sturz. - Markus Stueblreiter zertrümmert sich den 7. Halswirbel, ein Bruchstück verschiebt sich in den Wirbelkanal.

Nur zwei Millimeter trennen den jungen Mann von der Querschnittlähmung. Ein halbes Jahr lang werden dem Anfang 20-Jährigen Kopf und Oberkörper eingegipst, um den Zustand zu stabilisieren, dann folgt die Operation an der Halswirbelsäule. Ein Stück Beckenknochen soll den gebrochenen Wirbel wieder aufbauen; und eine Stahlplatte, mit Schrauben an der Wirbelsäule befestigt, sorgt für Stabilität. Doch danach wird
nichts besser. Markus Stueblreiter weiß vor Schmerzen nicht ein noch aus.

Liebscher  und Bracht Schmerztherapie - Fall des Monats

Nur mit starken Tabletten kommt er über Tage und Nächte. Ans Arbeiten ist für den gelernten Tischler überhaupt nicht mehr zu denken. Statt dessen: Andauernde Migräne, Nervenzittern, Magenprobleme durch die hoch dosierten Schmerzmittel, und große Schlafprobleme, weil er den Kopf nicht flach hinlegen kann. Der Hausarzt macht irgendwann keine Hoffnung mehr, sondern bedauert: "Damit musst' leben, Stueblreiter!" Nach elf Jahren Ausweglosigkeit verliert der Mitt-Dreißiger den Lebensmut. Er kann an nichts wirklich teilhaben, ist gereizt und empfindet sich selbst nur noch als Ballast für seine Ehefrau und die drei Kinder.

Der Wendepunkt: Markus Stueblreiter hört von der LnB-Schmerztherapie.

"Ich habe ohnehin alles probiert und nichts mehr zu verlieren", ist sein Gedanke und er meldet sich bei dem LnB-Therapeuten Gerald Wanke im österreichischen Linz. Gerald Wanke lässt sich nicht davon abschrecken, dass die Schulmedizin für Markus Stueblreiter keine Besserungsmöglichkeiten sieht. Er prüft Sitz und Beschaffenheit der Stahlplatte und behandelt mit der LnB-Schmerzpunktpressur. Er geht an die Schmerzursache, die niemand zuvor erkannt hatte: die vielfältigen Verspannungen in der Halsmuskulatur. Und der Patient merkt zu seinem Erstaunen schon beim Beginn der Behandlung, wie die Kopfschmerzen nachlassen. Am Schluss dieser einen Behandlung ist Stueblreiter komplett schmerzfrei! Nach elf Jahren kann er seinen Kopf erstmals wieder ganz normal bewegen, kann endlich wieder gut schlafen - und wieder berufstätig sein! Die Eigenleistung von Stueblreiter: er macht regelmäßig die Engpassdehnungen, die kurzen Übungen, die LnB-Therapeut Wanke ihm gezeigt hat, damit er schmerzfrei bleibt. Für den lange Jahre so Unglücklichen hat, wie er selbst sagt, "ein neues Leben" begonnen.

Liebscher  und Bracht - Fall des Monats

Eine schier unglaubliche Leidensgeschichte hat ein Ende, - wieder ein schönes Erfolgserlebnis für den Linzer LnB-Therapeuten. Und auch wieder ein Beweis dafür, dass die Schmerztherapie von Liebscher & Bracht auch da hilft, wo herkömmliche Mediziner noch ratlos sind und aufgeben.

 

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